{"id":5939,"date":"2026-11-03T17:00:50","date_gmt":"2026-11-03T17:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/isabella-pallavicini.com\/?page_id=5939"},"modified":"2026-11-03T17:04:45","modified_gmt":"2026-11-03T17:04:45","slug":"refuge-in-rome","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/isabella-pallavicini.com\/de\/refuge-in-rome\/","title":{"rendered":"Refuge in Rome"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein historisches Filmdrama<\/em><\/p>\n<p><strong>Drehbuch von Isabella Pallavicini<\/strong><\/p>\n<p><em>Inspiriert von Figuren und Ereignissen aus ihrem Roman \u201cThe Interpreter\u201c (\u201eDer Dolmetscher\u201c)<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" alt=\"Rom w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs\" style=\"max-width:100%;height:auto;\" class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/isabella-pallavicini.com\/wp-content\/uploads\/2026\/11\/Refuge-in-Rome.jpg\"><\/p>\n<h2>Die Inspiration<\/h2>\n<p>Bei den Recherchen zu meinem Roman faszinierte mich der au\u00dfergew\u00f6hnliche Mut von Monsignore Hugh O\u2019Flaherty und das geheime Rettungsnetzwerk, das er w\u00e4hrend der nationalsozialistischen Besatzung Roms aus dem Schutz des Vatikans heraus organisierte. Sein Einsatz f\u00fcr Juden, entflohene alliierte Kriegsgefangene und andere von den Nationalsozialisten Verfolgte regte mich dazu an, mir das Leben jener Menschen vorzustellen, die an seinen geheimen Rettungsaktionen beteiligt gewesen sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Aus diesen Recherchen entstand die fiktive Figur &#8211; Nina Pallavicini \u2013 und mit ihr die Geschichte von \u201eRefuge in Rome\u201c.<\/p>\n<h2>Die Geschichte<\/h2>\n<p>Rom, 1943: NINA PALLAVICINI, eine junge italienische Witwe aus aristokratischem Hause, lebt im eleganten Palazzo ihrer Familie in Rom. Als engagierte Lehrerin widersetzt sie sich im Stillen der faschistischen Ideologie, die in Italiens Klassenzimmern vermittelt wird. Ihr Mann Luca, ein italienischer Jagdflieger, ist in Nordafrika gefallen. Trost findet Nina in ihrer T\u00e4tigkeit als Kirchenorganistin und in ihren engen Verbindungen zum Vatikan.<\/p>\n<p>Ihr bislang relativ beh\u00fctetes Leben ver\u00e4ndert sich schlagartig im September 1943, als deutsche Truppen Rom besetzen. Vor dem Bahnhof Termini l\u00f6sen Sch\u00fcsse eine Panik in der Menschenmenge aus. In dem Durcheinander werden zwei kleine j\u00fcdische Schwestern von ihren Eltern getrennt. Als deutsche Lastwagen auf den Platz fahren und Soldaten die Ausg\u00e4nge abriegeln, werden die Eltern verhaftet. Nina entdeckt die ver\u00e4ngstigten M\u00e4dchen und nimmt sie mit nach Hause.<\/p>\n<p>Um die beiden zu sch\u00fctzen, wendet sie sich an MONSIGNORE HUGH O\u2019FLAHERTY, einen irischen Priester, den sie durch ihre kirchliche T\u00e4tigkeit kennt. Vom neutralen Vatikan aus leitet O\u2019Flaherty ein geheimes Rettungsnetzwerk. Nina beschafft gef\u00e4lschte Papiere, die die M\u00e4dchen als katholische Waisen ausweisen und ihnen Schutz bieten sollen.<\/p>\n<p>Kurz darauf steht FABRIZZIO vor ihrer T\u00fcr, ein ehemaliger Staffelkamerad ihres verstorbenen Mannes. Von den Nationalsozialisten verfolgt und schwer krank, braucht er ein Versteck. Nina willigt ein, ihn f\u00fcr zwei N\u00e4chte aufzunehmen. Doch ein schwerer Malariar\u00fcckfall macht ihn zu schwach, um weiterzureisen. W\u00e4hrend Nina ihn gesund pflegt, wachsen zwischen ihnen z\u00e4rtliche Gef\u00fchle. Fabrizzios Anwesenheit bringt Nina und die M\u00e4dchen jedoch in noch gr\u00f6\u00dfere Gefahr.<\/p>\n<h2>Ein gef\u00e4hrliches Spiel der T\u00e4uschung<\/h2>\n<p>HERBERT KAPPLER, der Gestapochef in Rom, vermutet, dass Ninas Verbindungen zum Vatikan ihn auf die Spur von O\u2019Flahertys geheimem Rettungsnetzwerk f\u00fchren k\u00f6nnten. Er befiehlt dem deutschen Offizier KARL HISSING, in ihrem Palazzo Quartier zu beziehen und ihre Aktivit\u00e4ten zu untersuchen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Fabrizzio im Haus versteckt ist und die M\u00e4dchen unter falscher Identit\u00e4t leben, muss Nina ihre Geheimnisse sorgf\u00e4ltig verbergen.<\/p>\n<p>Karl ist jedoch nicht der skrupellose Offizier, den sie erwartet hat. Gebildet und h\u00f6flich, verliebt er sich allm\u00e4hlich in Nina. Obwohl er ahnt, dass sie etwas verbirgt, ger\u00e4t seine Zuneigung zu ihr zunehmend in Konflikt mit seiner Pflicht gegen\u00fcber Kappler.<\/p>\n<h2>Eine verzweifelte Rettungsaktion<\/h2>\n<p>Als Nina erkennt, dass Fabrizzio nicht l\u00e4nger in ihrem Haus bleiben kann, wendet sie sich erneut an O\u2019Flaherty, der ein sicheres Versteck f\u00fcr ihn organisieren kann. Obwohl Fabrizzio noch immer von der Malaria geschw\u00e4cht ist, bereitet er seine Abreise vor. Nina f\u00e4hrt ihn selbst. Unterwegs geraten sie in eine Kontrolle der italienischen Polizei. Fabrizzio wird verhaftet und in die <em>Questura<\/em> gebracht, das r\u00f6mische Polizeipr\u00e4sidium und Verh\u00f6rzentrum.<\/p>\n<p>Nina wei\u00df, dass Fabrizzio kaum eine \u00dcberlebenschance h\u00e4tte, sollte er in das ber\u00fcchtigte Gestapogef\u00e4ngnis in der Via Tasso \u00fcberstellt werden. Entschlossen, ihn zu retten, wendet sie sich an das <em>Fatebenefratelli-Krankenhaus<\/em> auf der Tiberinsel, wo Ordensbr\u00fcder Verfolgten bei der Flucht helfen. Gemeinsam mit einem Arzt, der O\u2019Flahertys Rettungsnetzwerk angeh\u00f6rt, organisiert Nina Fabrizzios Verlegung ins Krankenhaus. Dort wird er stark sediert und zwischen den Leichen verstorbener Patienten verborgen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" alt=\"Fatebenefratelli-Krankenhaus auf der Tiberinsel in Rom\" style=\"max-width:100%;height:auto;\" class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/isabella-pallavicini.com\/wp-content\/uploads\/2026\/11\/Refuge-in-Rome-2.jpg\"><\/p>\n<p>Zusammen mit den Toten wird Fabrizzio zu einer Grabst\u00e4tte bei einem Kloster au\u00dferhalb Roms transportiert. Dort holen Nina und ein Ordensbruder ihn heimlich wieder hervor. Auf dem Friedhof begegnet Nina einem alten Mann und seinem kranken, behinderten Enkel. Die Familie hat im Krieg schwere Verluste erlitten und k\u00e4mpft ums \u00dcberleben.<\/p>\n<p>Von ihrem Schicksal ber\u00fchrt, bietet Nina an, den Jungen zu pflegen, ihn zu unterrichten und die Familie finanziell zu unterst\u00fctzen. Im Gegenzug erkl\u00e4ren sich der Gro\u00dfvater und die Mutter des Jungen bereit, Nina und die M\u00e4dchen auf ihrem Bauernhof aufzunehmen.<\/p>\n<h2>Eine ungewisse Zukunft<\/h2>\n<p>Kapplers Misstrauen gegen\u00fcber Nina w\u00e4chst weiter, und er stellt sie unter Hausarrest. Karl ist zunehmend hin- und hergerissen zwischen seiner Pflicht und seinen Gef\u00fchlen f\u00fcr Nina. Obwohl er vermutet, dass sie ihn get\u00e4uscht hat, bringt er es nicht \u00fcber sich, sie Kapplers Nachforschungen schutzlos auszuliefern.<\/p>\n<p>Entschlossen, die M\u00e4dchen zu sch\u00fctzen, bereitet Nina heimlich ihre Flucht vor. Es gelingt ihr, mit den beiden zu entkommen und den sicheren, abgelegenen Bauernhof zu erreichen.<\/p>\n<p>Ninas Gedanken sind weiterhin bei Fabrizzio. Im Kloster begegnet sie ihm wieder. Er hat sich erholt und seine Kr\u00e4fte zur\u00fcckgewonnen. Ihr Wiedersehen schenkt ihnen einen Augenblick des Gl\u00fccks, doch Fabrizzio ist entschlossen, sich dem Widerstand anzuschlie\u00dfen. Nina f\u00fcrchtet, den Mann zu verlieren, den sie lieben gelernt hat. Sie kehrt zum Bauernhof zur\u00fcck, wo die M\u00e4dchen in ihrer neuen Umgebung Geborgenheit und Sicherheit gefunden haben.<\/p>\n<p>Was als Akt des Mitgef\u00fchls begann, hat Ninas Leben grundlegend ver\u00e4ndert. Hatte sie sich dem Faschismus zun\u00e4chst nur im Stillen widersetzt, so hat sie nun den Mut gefunden, sich offen jenen entgegenzustellen, die die Menschen bedrohen, die sie liebt. Doch der Krieg geht weiter \u2026<\/p>\n<p>Kann Nina die M\u00e4dchen besch\u00fctzen, bis Rom befreit wird?<\/p>\n<p>Werden die Schwestern ihre Eltern jemals wiedersehen?<\/p>\n<p>Und wird Fabrizzio den Krieg \u00fcberleben und zu Nina zur\u00fcckfinden?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein historisches Filmdrama Drehbuch von Isabella Pallavicini Inspiriert von Figuren und Ereignissen aus ihrem Roman \u201cThe Interpreter\u201c (\u201eDer Dolmetscher\u201c) Die Inspiration Bei den Recherchen zu meinem Roman faszinierte mich der au\u00dfergew\u00f6hnliche Mut von Monsignore Hugh O\u2019Flaherty und das geheime Rettungsnetzwerk, das er w\u00e4hrend der nationalsozialistischen Besatzung Roms aus dem Schutz des Vatikans heraus organisierte. 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